Dr. Frieder Günther
Publikationen
1. Monographien und selbständige Publikationen
Denken
vom Staat her. Die bundesdeutsche Staatsrechtslehre zwischen Dezision
und Integration 1949-1970, München (Oldenbourg) 2004 (Auszeichnung
durch die Neue Juristische Wochenschrift als eines der fünf Bücher des
Jahres 2004).
Misslungene Aussöhnung? Der Staatsbesuch von
Theodor Heuss in Großbritannien im Oktober 1958, Stuttgart (Stiftung
Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Kleine Reihe 14) 2004.
Heuss
auf Reisen. Die auswärtige Repräsentation der Bundesrepublik durch den
ersten Bundespräsidenten, Stuttgart (Franz Steiner) 2006.
2. Edition
Theodor Heuss: Aufbruch im Kaiserreich. Briefe 1892-1917, hg. u. bearb. v. Frieder Günther, München (K. G. Saur) 2009.
3. Aufsätze und Beiträge zu Sammelwerken
Das Ende einer Illusion. Theodor Heuss in Großbritannien, in: Damals 35 (2003), Heft 10, S. 8-11.
Ein
Jahrzehnt der Rückbesinnung. Die bundesdeutsche Staatsrechtslehre
zwischen Dezision und Integration in den fünfziger Jahren, in: Thomas
Henne / Arne Riedlinger (Hg.): Das „Lüth“-Urteil aus
(rechts-)historischer Sicht. Die Konflikte um Veit Harlan und die
Grundrechtsjudikatur des Bundesverfassungsgerichts, Berlin (Berliner
Wissenschafts-Verlag) 2005, S. 301-314.
Vom Staat zum
pluralistischen Gemeinwesen. Die bundesdeutsche Staatsrechtslehre und
die Rudolf Smend-Schule im Wandel 1949-1970, in: Arnd Bauerkämper /
Konrad H. Jarausch / Marcus M. Payk (Hg.): Demokratiewunder.
Transatlantische Mittler und die kulturelle Öffnung Westdeutschlands
1945-1970, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2005, S. 281-304.
Gespiegelte
Selbstdarstellung. Der Staatsbesuch von Theodor Heuss in Großbritannien
im Oktober 1958, in: Johannes Paulmann (Hg.): Auswärtige
Repräsentationen. Deutsche Kulturpolitik nach 1945, Köln/Weimar
(Böhlau) 2005, S. 185-203.
Wer beeinflusst hier wen? Die
westdeutsche Staatsrechtslehre und das Bundesverfassungsgericht während
der 1950er und 1960er Jahre, in: Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W.
Möllers (Hg.): Das Bundesverfassungsgericht im politischen System,
Wiesbaden (Verlag für Sozialwissenschaften) 2006, S. 129-140.
Ein
aufhaltsamer Niedergang? Die Rechtswissenschaftliche Abteilung in
der Zeit des Nationalsozialismus, in: Urban Wiesing u. a. (Hg.): Die
Universität Tübingen im Nationalsozialismus, Stuttgart (Franz Steiner)
2010, S. 177-198.
Ordnen, gestalten, bewahren.
Radikales Ordnungsdenken von deutschen Rechtsintellektuellen der
Rechtswissenschaft 1920 bis 1960, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 59 (2011),
S. 353-384.
Ein
schwacher Bundespräsident? Amtsverständnis und Amtsführung von Theodor
Heuss, in: Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers (Hg.): Der
Bundespräsident im politischen System, Wiesbaden (Verlag für
Sozialwissenschaften) 2012, S. 169-182 (i. D.).
"Eine
in jede Richtung veränderte Wirklichkeit". Gerhard Leibholz und die
antiliberale Bewegung, in: Anna-Bettina Kaiser (Hg.): Der
Parteienstaat. Zum Staatsverständnis von Gerhard Leibholz, Baden-Baden
(Nomos) 2012 (i. V.).
"Jemand, der sich schon vor fünfzig Jahren
selbst überholt hatte". Die Nicht-Rezeption Hans Kelsens in der
bundesdeutschen Staatsrechtslehre der 1950er und 1960er Jahre, in:
Matthias Jestaedt (Hg.): Ein schwieriges Verhältnis. Vom Umgang der
deutschen Staatsrechtslehre mit Hans Kelsen, Tübingen (Mohr Siebeck)
2012 (i. V.).
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