Dr. Frieder Günther

geb. 1971
1991-1998
Studium der Neueren Geschichte, der Neueren deutschen Literatur und des Öffentlichen Rechts in Tübingen und Grenoble, Abschluss: Magister Artium
1998-2003
Promotion am Seminar für Zeitgeschichte der Universität Tübingen mit einer Studie über „Denken vom Staat her. Die bundesdeutsche Staatsrechtslehre zwischen Dezision und Integration 1949-1970“
Förderung durch das Cusanuswerk
Publikation der Dissertation beim R. Oldenbourg-Verlag 2004, Auszeichnung durch die „Neue Juristische Wochenschrift“ als eines der fünf Bücher des Jahres 2004
2002-2005
wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart
2005-2007
selbständiger Historiker;
hierbei u. a. Bearbeitung des ersten Bandes der „Stuttgarter Ausgabe“: „Theodor Heuss: Aufbruch im Kaiserreich. Briefe 1892-1917“
Publikation beim K. G. Saur-Verlag 2009
2008
Forschungsaufenthalt als Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der University of North Carolina in Chapel Hill
Bearbeitung eines Forschungsprojektes über „Radikales Ordnungsdenken. Gesellschaftsentwürfe von deutschen Rechtsintellektuellen in Soziologie, Verfassungsgeschichte und Rechtswissenschaft 1920-1960“
seit November 2008
wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart

Arbeitsbereiche: Seminare und Fortbildungen, Vorträge, Leitung der Forschungsbibliothek, Betreuung von Publikationen, historische Forschung zu Theodor Heuss und zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts,
Bearbeitung des achten Bandes der „Stuttgarter Ausgabe“:
„Theodor Heuss: Die letzten Jahre in Stuttgart. Briefe 1959-1963“

Arbeitsschwerpunkte als Historiker: Deutsche Zeitgeschichte, Politische Ideengeschichte, Verfassungsgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Geschichte der auswärtigen Repräsentation

Publikationen





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